Pauline wurde 2002 im Rahmen einer Hilfsaktion "Katzen in Not",als damals ca. 8 Wochen junges Kätzchen von mir übernommen. Völlig verwahrlost, verschnupft, verfloht und abgemagert wurde sie aus einer Zucht mit ihren 69 Kameraden vom Tierschutz befreit. Die Katzen wurden in einer 100m² großen Wohnung gehalten. Die Züchterin, lebte von Sozialhilfe und konnte die Katzen nicht mehr ausreichend ernähren und somit war die Verwahrlosung der Katzen vorprogammiert. Durch die Aktion wurden fast alle Katzen in die gesamte Bundesrepublik vermittelt. Auch ich holte mir eine Katze in Not. Erst sollte es ein Kater sein, dann wurde mir gesagt es wäre ein Katze, was aber völlig egal war. Nachdem ich sie 8 Wochen hatte, sie hatte sich schon recht gut erholt, wurde sie rollig. Meine Tierärztin stellte fest , das sie mindestens schon 7- 8 Monate alt war.Und so lies ich sie kastrieren. Pauline ist von Anfang an eine sehr zurückhaltende Katze. Sie läßt sich nicht gern von fremden Menschen anfassen und ist sehr schreckhaft,wenn es in ihrer Umgebung etwas lauter wird. Mir gegenüber ist sie unheimlich lieb und verschmust und hat mich als Bezugsperson auserkoren. Nur wie bei allen Katzen entscheidet sie selbst,wann sie gestreichelt werden möchte. Pauline ist durch die, wahrscheinlich schlechte Ernährung ihrer Mutter, sehr zierlich und viel kleiner als eine normale Norweger. Anfangs als Emma dazukam, machte sie etwas Stress, was sich nun komplett gegeben hat. Es braucht eben alles seine Zeit.

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